Jürgen Hübschen - Oberst a.D.Jürgen Hübschen - Oberst a.D.
 
Beratung für Friedenssicherung und Sicherheitskonzepte / Peace keeping and Security Policy Consulting

 
Persönliche Daten

Tätigkeitsbereiche
Beratung für Friedenssicherung/Sicherheitskonzepte
Irak-und-Nahmittelost-Experte
Buchveröffentlichungen
Der Irak-Kuwait-Krieg
Inhalt
Vorwort
Gliederung
Rezensionen
Waffen nach Nahmittelost
Inhalt
Gliederung
Die Zukunft des Irak - Pax Americana?
Inhalt
Gliederung
Rezensionen
 
Der Autor veröffentlicht regelmäßig sicherheitspolitische Beiträge in seinem Internet Blog "Sicherheitsbulletin".
 
Jürgen Hübschens sicherheitspolitischer Blog
 
Autor von Unterhaltungsliteratur
Badetag und Wundertüte
Badetag und Wundertüte CD
Der Lack ist ab - na und ?!
Hecht ist leider aus
Denn was Tauben sich erlauben ...
Opa werden, das ist schwer ... NEU 2016
Opa werden, das ist schwer ... E-Book (bald verfügbar)
 
Kinderbücher
Bei den 3 Büchern vom Hasen Antönnchen handelt es sich um Gute-Nacht-Geschichten, die der Autor für seine 4 Kinder erfunden hat.

Auf den zu den Büchern gehörenden CD´s hat der Autor die Geschichten mit unterschiedlicher Stimme, für Antönnchen den kleinen Hasen, das Vögelchen Carolinchen, den Frosch Balduin, den Igel Gerd und den Fuchs Rudi selbst gelesen.

Geeignet für:
  • Kinder von 3-6 Jahren zum Vorlesen und
  • auf Grund der großen Schrift zum selber Lesen ab dem 1. Schuljahr bis zur 3. Klasse Grundschule

  • Antönnchen, der kleine Hase
    Antönnchen und seine Freunde
    Antönnchen will Fliegen lernen
    Rezensionen
    Lesungen
     
    Kontakt
    Impressum
    Haftungsausschluss

    Rezensionen Buchveröffentlichungen

    Der Irak-Kuwait-Krieg - Chronologie einer programmierten Katastrophe
     
     
    Rezensionen
    Der Autor mit dem damaligen Außenminister Genscher auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Bagdad"Wenn die internationale Staatengemeinschaft den gewaltsamen Einsatz militärischer macht als allerletztes Mittel ( ultima ratio) zur Bewahrung und Wiederherstellung von Frieden und recht im Rahmen eines kollektiven Sicherheitssystems verlangt, so läuft sie Gefahr, von den nationalen Interessen der Weltmächte manipuliert zu werden. Dass diese Lage gegeben war angesichts des Völkerrechtsbruchs durch den irakischen Diktator Saddam Hussein, dessen Truppen am 02. August 1990 den Nachbarstaat Kuwait besetzten und als 19. Provinz eingliederten, belegt der Generalstabsoffizier der Bundeswehr, Jürgen Hübschen, in seiner Studie über den Golfkrieg. Hübschen, der als Verteidigungsattaché von 19986-1989 in Bagdad den Krieg zwischen Irak und Iran und die politische Entwicklung zum folgenden Golfkrieg erlebte, zeigt auf, dass dieser Krieg gewollt wurde, nicht nur von Saddam Hussein, sondern auch vom amerikanischen Präsidenten Georg Bush...... Nach dem Überfall des Irak auf Kuwait bis zum Beginn der Offensive der internationalen alliierten Truppen unter Führung der USA am 17. Januar 1991 gelang es -so Hübschen- den USA, die Vereinten Nationen in eine ihnen dienende Rolle zu zwingen..... Hübschen bewertet die Resolutionsfolge als ‚Resolutions-Karussel', das sich immer schneller drehte, so dass manche Entscheidungen noch gar keine Wirkungen zeigen konnten, bevor die beschlossene Maßnahme schon durch neue und weitreichendere ergänzt, bzw. ersetzt wurden. Ziel der USA war es nach Hübschens Darlegungen, die Vereinten Nationen für ihre Vorstellungen zu gewinnen und vor dem routinemäßigen Wechsel im Vorsitz des Weltsicherheitsrates am 01. Dezember 1990 durch den Jemen eine UN-Genehmigung zum Krieg gegen den Irak zu erhalten.....Das von der politischen Propaganda in zensierten Medien während des Golfkriegs gezeichnete Bild vom Ideal der Staatengemeinschaft, die einen internationalen Völkerrechtsbruch ahndet, wird durch die Analyse des deutschen Offiziers erschüttert..."
     
    Militärdekan Horst Scheffler, Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt vom 14. Januar 1994
     


    "Das Buch über den Irak-Kuwait-Krieg ist - obschon bereits vor Jahresfrist erschienen- von bemerkenswerter Aktualität. Setzt es sich doch am Beispiel dieses Krieges kritisch mit der Frage auseinander, ob Konflikte in unserer Zeit dauerhaft mit militärischen Mitteln gelöst werden können. Die Antwort ist ein eindeutiges Nein: Auch Jahre nach dem beginn des Krieges gibt es keine konkretren Anzeichen für eine Stabilisierung der Nahmittelost-Region, von einem dauerhaften Frieden ganz zu schweigen. ...Der Autor begründet sachkundig die These, dass der Krieg hätte verhindert werden können, wenn die politische Führung des Westens die Entwicklung in der Nahmittelost-Region aufmerksamer beobachtet hätten und nach dem irakischen Überfall auf Kuwait offen gewesen wären für die Erkenntnis, dass es einen westlichen Monopolanspruch auf recht, Gerechtigkeit und Moral nicht gibt.....Auf Grund seiner Erfahrungen im Irak und dem Erleben der Menschen im Orient, ihrer Mentalität und Kultur, die er auf zahlreichen reisen erfahren konnte, ist der engagierte Offizier davon überzeugt, das Krieg, auch als ‚ultima ratio' für die vielschichtige Problematik der Region keine Lösung ist. Eine dauerhafte Friedensordnung kann nur von den betroffenen Staaten selbst geschaffen werden, allerdings mit ehrlicher und konsequenter ‚Hilfestellung' von außen..."
     
    Truppenpraxis Nr. 1/1994
     

    » weitere Rezensionen